Aktuelles

Kooperation zwischen BEREZOW und Hildesheim

April 2011: In der Hildesheimer Gesundheitslandschaft bewegt sich etwas. So haben kürzlich der Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflege BEREZOW GmbH (Sebastian Adamski) und der Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflege Hildesheim GmbH (Claudio Winkler) einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Diensten auf solide Füße stellen soll. Ziel dieser Kooperation ist es, so Sebastian Adamski, die Versorgung der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen in Hildesheim zu verbessern. Mit dieser Kooperation haben sich zwei starke Partner gefunden. Die Ambulante Krankenpflege Hildesheim sitzt im Medicinum, direkt bei den Spezialisten, die BEREZOW GmbH ist bereits seit über 20 Jahren in der Pflege tätig. Wir können so eine verbesserte Versorgung garantieren, sagt Claudio Winkler. Zudem wird viel Wert auf gemeinsame Fortbildungen gelegt. Damit können wir noch effizienter und mit einem verbesserten Angebot unsere Pflegekräfte schulen, die damit immer auf dem neuesten Stand der Pflege sein werden. Auch die Fahrzeiten verkürzen sich durch diese Kooperation, so dass wir den Wünschen unserer Kunden, nach einer pünktlichen Versorgung, noch gerechter werden können. Insgesamt versorgen die beiden Betriebe damit mehr als 250 Pflegekunden in Hildesheim. Es wird zukünftig vermehrt Kooperationen dieser Art geben, da sind sich die Geschäftsführer einig. Die wachsende Anzahl an Hilfs- und Pflegebedürftigen wird den beiden wohl Recht geben.

Foto: Sebastian Adamski (links) und Claudio Winkler (rechts)

 

Die Geschäftsführer der ambulanten Krankenpflegen

 

Seitenanfang

Pflegedienst begleitet Kleinkind zur Darmtransplantation nach England

Dezember 2010: Monatelang haben der kleine Jasin Yalcin (12 Monate) und seine Eltern gebangt und gehofft. Am 6. Dezember 2010 war es dann soweit, es ging auf nach Birmingham zur Transplantation. Der kleine Yasin kam ohne Dünndarm (Kurzdarmsyndrom) im Dezember 2009 im Sankt Bernward Krankenhaus in Hildesheim zur Welt. Er konnte seit seiner Geburt weder essen noch trinken, da er die Nahrung nicht verdauen konnte. Er litt unter ständigen Durchfällen. Yasin musste seither mit Infusionen ernährt werden. Hierzu kamen die Kinderkrankenschwester Anika Koppe (Bild) von der Ambulanten Krankenpflege Berezow und Ihr Team jeden Tag zweimal zum Wechseln der Infusionen. Natürlich sei das sehr aufwendig gewesen, so Koppe, aber für so ein junges und äußerst verletzliches Kind war es die einzige Chance zum Überleben. Yasin entwickelte sich trotz der kalorien- und vitaminreichen Infusionen leider nicht wie die anderen Kleinkinder, so dass immer wieder Aufenthalte in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) notwendig waren. Es gab schon einige Komplikationen, so die Mutter von Yasin, Aysel Kaplan. Neben immer wiederkehrenden Fieberschüben und einer Leberentzündung kamen auch noch starke Bauchkrämpfe hinzu. Das, so die Mutter, soll nun dank einer hoffnungsvollen Transplantation dem Ende angehören. Diese Transplantation ist die einzige Chance für Yasin, jemals ein normales Leben führen zu können, berichtet der behandelnde Kinderarzt Dr. Dieter Fenne. Eine Klinik in Birmingham (England) ist eines der wenigen Zentren in Europa, die Darmtransplantationen bei Kleinkindern durchführt. Nachdem die MHH den Kontakt mit dem „Childrens Hospital Birmingham“ hergestellt hat, musste nun der Transport geklärt werden. Sofort war klar, dass Frau Koppe mit muss, so Frau Kaplan. Sr. Anika hat sich immer sehr liebevoll um Yasin gekümmert und auch nie den Mut verloren, wenn er mal nicht so wollte, wie wir, so die Mutter weiter. Einige Monate müssen Mutter und Kind nun in England bleiben, bis der kleine Yasin endlich Nahrung über den Darm aufnehmen kann. Allerdings ist damit die Behandlung noch nicht abgeschossen, denn es dauert noch einige Zeit, bis auch die Infusionen abgesetzt werden können. Anika Koppe freut sich schon auf die Wiederkehr der Familie. Es sei so schön zu sehen, wie sich der Kleine entwickelt. Wir werden auf jeden Fall auch nach Abschluss der Behandlung regelmäßigen Kontakt zu Yasin haben, so die Kinderkrankenschwester.

Fotos: Mutter Aysel Kaplan und ihr 12 Monate altes Kind Yasin am Flughafen in Hannover (l.), Kinderkrankenhaus in Birmingham/England (r.o.), Kinderkrankenschwester und Pflegedienstleitung der Ambulanten Krankenpflege Berezow Anika Koppe mit Yasin (r.u.)

 

Die Ambulante Krankenpflege BEREZOW begleitet Yasin nach Birmingham

 

Seitenanfang

Ökologisches Bewusstsein im ambulanten Pflegedienst

Oktober 2010: Als erste Pflegedienste in Hildesheim haben die Ambulante Krankenpflege Berezow GmbH und die Ambulante Krankenpflege Hildesheim GmbH zusammen ein Spritspartraining absolviert. In Zusammenarbeit mit der Firma Dost Automobile und dem Volkswagenkonzern ist auf Initiative des Geschäftsführers der beiden Pflegedienste, Sebastian Adamski, ein Team von fünf Experten eingeladen worden, die an einem Tag 30 Mitarbeiter geschult haben. Ein wesentlicher Kostenfaktor des ambulanten Pflegedienstes, so Adamski, ist der Kraftstoffverbrauch. Aber nicht nur wegen der Kostenersparnis, sondern vor allem auch wegen der Umweltbelastung, haben wir dieses Training initiiert. Unsere Flotte legt jährlich etwa 625.000 km zurück. Wenn wir da nur 10 % der Abgase vermeiden könnten, wäre das ein erheblicher Beitrag zum Umweltschutz, so Adamski weiter. Inhalt des Seminars war nicht nur reine Theorie. Es ging viel mehr um die Praxis. So wurde eine vorher von den Trainern festgelegte Strecke zunächst mit dem gewohnten Fahrverhalten gefahren. Danach wurden die Teilnehmer über die Maßnahmen des effizienten Fahrverhaltens geschult. Dazu gehört neben dem richtigen Reifendruck und dem vorausschauenden Fahren auch das Auskuppeln auf Gefällestrecken. Auf der Strecke wurden mit diesen Maßnahmen bei der Vergleichsrunde bis zu 25 % Kraftstoff gespart. Das ist enorm stellt Adamski fest und gibt gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft. Wenn die Technik soweit ist, werden wir auch die ersten sein, die mit einem Elektroauto von Patient zu Patient fahren werden.

(Foto: Trainer und Teilnehmer des Spritspartrainings, v. l., Kerstin Wagner, Ademola Olugbenga, Waldemar Frey, Julia Wesseler und Franziska Tegtmeyer)

 

Spritspartraining

 

Seitenanfang

Die Ambulante Krankenpflege Berezow auf der Seniora in Hannover

September 2010: Die Ambulante Krankenpflege Berezow stellte auf der diesjährigen Seniora, der Messe für Senioren in Hannover, aus. Der Geschäftsführer des Pflegedienstes, Sebastian Adamski, zeigte sich sehr zufrieden. Wir haben an den beiden Tagen sehr viele Menschen zum Thema Pflegebedürftigkeit beraten. Nebenbei wurde kostenlos der Blutzucker bestimmt. Andere Dienste auf der Messe verlangten pro Messung 1 Euro. Nicht so bei Berezow. Dies ist eine kostenlose Serviceleistung, die wir hier auf der Messe anbieten so der Geschäftsführer. Nächstes Jahr wird wieder in Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Versicherung, der Spezialist für Pflegezusatzversicherungen, ein großes Beratungsangebot bereitstehen. Herr Adamski freut sich schon jetzt wieder auf die interessierten Besucher.

(Foto: Der Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflege Berezow im Beratungsgespräch mit einer Messebesucherin)

 

Beratungsgespräch

 

Seitenanfang

Auszubildende im ambulanten Pflege- und Gesundheitsbereich

August 2010: Drei Auszubildende wurden am 1. August 2010 bei der Ambulanten Krankenpflege Berezow GmbH eingestellt. Zwei Altenpflegeschülerinnen wollen in den nächsten drei Jahren ihre Kompetenzen im Bereich der Grund- und Behandlungspflege erlernen. Die dritte Auszubildende erlernt den Beruf der Kauffrau im Gesundheitswesen. Wir wollen mit der Ausbildungsoffensive dem drohenden Fachkräftemangel begegnen, so der Geschäftsführer Sebastian Adamski. Die Ausbildung ist kostenintensiv, da die Schülerinnen während der drei Jahre viele externe Praktika absolvieren müssen. Zudem findet ein großer Teil der Ausbildung in der Altenpflegeschule am St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim statt, so dass die Schülerinnen effektiv nur etwa ein drittel der Ausbildungszeit im Pflegebetrieb sind. In den ersten drei Jahren dürfen die Schülerinnen die Pflege nur unter Aufsicht durchführen, sind somit nicht produktiv tätig, da immer eine Fachkraft dabei sein muss. Dennoch, so Adamski, empfiehlt er den Pflegebetrieben in Hildesheim unbedingt auszubilden um in Zukunft nicht das Nachsehen zu haben und in Personalnot zu geraten.

(Foto v.l.n.r.: Katharina Klug, Bettina Budke und Ayse Akcay)

 

Auszubildende 2010

 

Seitenanfang

Großer Andrang bei der Sarstedter Wirtschaftsaustellung

August 2010: Die Ambulante Krankenpflege Berezow GmbH präsentierte sich dieses Jahr erstmalig auf der Sarstedter Wirtschaftsaustellung vom 31. Juli bis 1. August 2010. Als äußerst zufrieden stellend bezeichnete der Geschäftsführer Sebastian Adamski die Veranstaltung. An dem Stand des Pflegebetriebes staute es sich die gesamte Zeit über. Die kostenlose Messung von Blutdruck und Blutzucker hat viele Menschen angelockt. Als Highlight aber wurde die Knochendichtemessung bei den Besuchern wahrgenommen. Man merkt wie viele Menschen ein Interesse haben, ihr Osteoporoserisiko bewerten zu lassen, so Adamski. Besonders wurde an diesem Stand auf die ausgewogene Dienstleistungspalette des Pflegedienstes hingewiesen. So konnten sich Interessierte über allgemeine Informationen der Pflegeversicherung bis hin zur häuslichen Intensivpflege informieren. Sebastian Adamski freut sich schon auf das nächste Jahr. Wir sind auf jedenfall wieder dabei, so der Geschäftsführer. Man darf gespannt sein, welche Überraschungen einen im kommenden Jahr erwarten werden.

 

Sarstedter Wirtschaftsausstellung

 

Seitenanfang

Schüler des Klinikums besuchen ambulanten Pflegedienst

Mai 2010: Am Freitag, den 21. Mai 2010 haben 22 Schülerinnen und Schüler des Klinikums Hildesheim einen Einblick in die Strukturen und die Organisation der Ambulanten Pflege werfen können. Der Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflege Berezow GmbH, Sebastian Adamski, hieß die zukünftigen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen herzlich Willkommen. Wir müssen aktiv für unsere Branche werben, so Adamski. Die ambulante Pflege scheint für viele nicht der attraktivste Arbeitsplatz zu sein. Das hört man auch bei den Gesprächen mit den Auszubildenden heraus. Das Krankenhaus schneidet bei einer Befragung unter den Schülern als bester Arbeitgeber ab. Dabei ist die ambulante Pflege so vielfältig und persönlich, wie es ein Krankenhaus niemals sein kann. Viele Schüler äußerten den Wunsch gerne individuell pflegen zu wollen. Ebenso wurde aber im Gespräch auch klar, dass ein Wunsch nach festen Strukturen besteht. Dies, so eine 19-jährige Pflegeschülerin, erkennt man hier deutlich, ebenso dass das Engagement der Mitarbeiter in dem Pflegedienst überraschend positiv sei. Das freut Herrn Adamski umso mehr, denn damit kommt er dem Ziel näher, den ambulanten Pflegesektor in die Mitte der Gesellschaft zu bewegen. Wir befinden uns in einem Wachstumsmarkt, der durch die Bestrebungen der Politik einerseits gefördert, aber andererseits auch behindert wird. So wird der Grundsatz "ambulant vor stationär" weiter vorangetrieben, allerdings, so Adamski, wird wenig für die Attraktivität des Berufsfeldes getan. Hier gilt es weiter "am Ball" zu bleiben und über das Handlungsfeld der ambulanten Pflege weiter zu informieren.

(Foto: Melanie Mendling (stellv. Pflegedienstleiterin) ganz rechts und die SchülerInnen des Klinikums)

 

Besuch bei Berezow

 

Seitenanfang

 

Weitere Einträge